Die Algarve: Unterwegs in Portugals beliebter Urlaubsregion
Zerklüftete Felsen aus orangenem Sandstein, Traumstrände, Buchten, Sonne satt, mediterrane Vegetation, dazu charmante Städte mit historischem Flair und maurischem Erbe: Ich bin wohl nicht die einzige, die bei der Algarve ins Schwärmen gerät. Sie markiert meinen Anfang, wirklich gerne alleine loszuziehen und mich aus meiner Komfortzone zu trauen. Deswegen gibt es hier und heute meine Ode an die Algarve und ein paar Eindrücke obendrauf.
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Die Algarve – mein persönlicher Sehnsuchtsort. Hier habe ich meine Liebe zum (Allein)Reisen entdeckt und das tägliche Fernweh in mir geweckt. Bisher war ich zweimal an der Algarve: 2017 und 2021. Beide Male gehörten dank der atemberaubenden Landschaft, dem entspannten Vibe und den freundlichen Menschen zu den besten Zeiten meines Lebens.
Alles fing damit an, als ich 2017 eine kurze Pauschalreise nach Praia da Rocha bei Portimão buchte. Noch keine Ahnung von Nix, wusste ich nur eines: Ich will zu diesen Felsen am Meer. Ich wusste nichts über die Algarve und wo genau ich mich eigentlich eingebucht hatte, nur die Felsen, die waren wichtig.
Allzu viel hatte ich dennoch nicht erwartet. Ein paar Jahre zuvor flog ich alleine nach Mallorca und fand es eher so lala. Nun wollte ich der Sache mit dem Solo-Urlaub in Portugal eine zweite Chance geben. Nur vier Nächte Aufenthalt haben gereicht, damit ich anschließend mit tiefem Fernweh und Lust auf mehr zu Hause sitze.

Die Algarve: Ein Überblick
Land: Portugal
Einwohner: rund 467.000
Hauptstadt der Region + Flughafen: Faro
Sehenswürdigkeiten & To-dos: u.a. Wandern, Radfahren, Wassersport wie Kajak oder SuP, Whale & Dolphin Watching, Städte ansehen, Sonnenuntergang ansehen, Ponta da Piedade, den südwestlichsten Punkt Europas bei Sagres besuchen
Wissenswertes:
- Die Algarve ist die südlichste Region Portugals, sie erstreckt sich von Sagres bis zur spanischen Grenze.
- Das Wort Algarve bedeutet “der Westen”. Es stammt aus der Zeit der maurischen Besatzung, die von 711 bis ins 13. Jahrhundert andauerte. Noch heute sind die Einflüsse des Maurischen Erbes in einigen Städten an der Algarve deutlich sichtbar.
- Die Küste unterteilt sich in die Westalgarve mit bizarren, zerfurchten Felsformationen und kleinen Buchten sowie in die Sandalgarve im Osten mit flachen weiten Sandstränden und Lagunenlandschaften. Die Ria Formosa in der Sandalgarve ist durch das große Erdbeben von 1755 entstanden. Die Naturkatastrophe hat die Küstenlinie damals drastisch verändert.
- Das verheerende Erdbeben mit einem nachfolgenden Tsunami zerstörte außerdem Städte und Dörfer an der Küste und mit ihnen Tausende Menschenleben.
- Den Zahn muss ich ziehen: Die Algarve ist ein absoluter Touristenmagnet. 2024 begrüßten die Unterkünfte 5,2 Millionen Besucher. Wenn möglich, sollte man die Hauptsaison meiden, es sei denn, man hat kein Problem mit Menschenmassen.
- Definitiv kein Mangel an Vitamin D: An der Algarve werden europaweit mit rund 3.000 Sonnenstunden pro Jahr auch die meisten Sonnentage gezählt.
Praia da Rocha bei Portimão
Mein erster Besuch in Portugal war der Beginn meines beständigen Fernwehs. Reisen und Unterwegssein waren 2017 noch gar nicht mein Ding. Ich wusste bei der Buchung dieser Pauschalreise nur: “Ich will dahin, wo die Felsen sind” und klickte mich kompliziert durchs Internet, bis ich ein Urlaubsangebot fand, das die entsprechenden Bilder der Felsen zeigte. Buchen. Fertig. Keine Vorbereitung. Und trotzdem hat es geklappt.
Mein Hotel befand sich etwas westlich von Praia da Rocha, das nahe Portimão liegt. Es war eines dieser vielen riesigen Hotelbauten, die der Landschaft keinen Gefallen tun. Aber es lag an einem Steilufer mit Blick auf viele kleine Buchten und den malerischen Strand Praia do Amado. Nur einmal die Straße überqueren und ich blickte von einem Aussichtspunkt auf die wilde Küste und den Atlantik. Mehr wollte ich nicht, ich war im Paradies.

In der kurzen Zeit, die ich dort verbrachte, lernte ich, wie ich alleine mit mir klarkomme, wie ich meine Tage gestalte und einen eigenen Rhythmus finde. Ich entdeckte außerdem die Selbstauslöserfunktion an meiner damals noch kleinen Knipse, sodass es erste Urlaubsbilder von mir gab. All das sollte die Grundlage für meine weiteren Ausflüge und Reisen werden.
Ich hielt mich vornehmlich am Strand auf, machte Spaziergänge und eine Bootstour entlang der rauen Küste zur berühmten Höhle von Benagil. Schnell lernte ich, wie leicht man Menschen kennenlernt und gleichzeitig als alleinreisende Frau die ein oder andere Avance bekommt. Für mich war es eine Zeit der Leichtigkeit, vielleicht fühle ich mich deshalb so mit Praia da Rocha verbunden. Als ich vier Jahre später wieder an die Algarve kam, fuhr ich sowohl mit Bus als auch mit Bahn an Portimão vorbei. Ich konnte in der Ferne mein damaliges Hotel erspähen und wurde tatsächlich ganz wehmütig.

Faro
Faro ist die Hauptstadt der Algarve mit rund 46.300 Einwohnern und liegt direkt am Naturpark Ria Formosa. Trotz des Hauptstadt-Status ist Faro touristisch gesehen überschaubarer als die anderen Orte an der Algarve. In der Regel kommen die Urlauber am Flughafen an und ziehen dann weiter.
Ich entschied mich 2021, ein paar Tage hier zu verbringen und war von der Innenstadt ziemlich begeistert. Die Altstadt ist von einer Befestigungsanlage aus dem 13. Jahrhundert umgeben, über drei Stadttore hat man Zugang. Die kunstvoll gelegten Straßenpflaster, die hübsche Innenstadt mit ihren Gassen und die Plätze waren ganz nach meinem Geschmack. Doch einen Wermutstropfen gibt es: Wie so häufig ist die alte Bausubstanz der Gebäude in einem schlechten Zustand. Deswegen wird oft nur noch das Erdgeschoss mit einem Geschäft darin genutzt.
In der Innenstadt befindet sich außerdem ein kleiner Jachthafen, an dem man gemütlich langschlendern kann. Das Beste war für mich aber der magische Sonnenuntergang, den ich gleich hinter den Gleisen an der Pera de Faro genießen konnte. Es schien ein Treffpunkt der Einheimischen zu sein, die sich (wie auch ich) mit Getränken und Essen eindeckten, um das Naturspektakel zu beobachten.


Praia de Faro
Anders als viele Städte an der Algarve ist Faro kein Ort für klassischen Strandurlaub. Es gibt zwar lange, traumhafte Sandstrände, die sich jedoch auf den vor Faro liegenden Sandinseln der Ria Formosa befinden und nicht fußläufig erreichbar sind. Der Praia de Faro ist mit der Buslinie 16 (also der Flughafenlinie) an die Innenstadt angeschlossen. Auch wenn der Strand nicht mal eben um die Ecke ist, kann ich einen Besuch definitiv empfehlen. Es gibt keine störenden Hotelklötze, dafür Einheimische, wenige Touris und vor allem viel Natur und gute Luft.
Kilometerweiter Sandstrand vom Feinsten, 20 Grad und Sonne Anfang November – beste Voraussetzungen für mich, um zu träumen, zu lesen, in den Himmel zu gucken und einige Surfer bei ihren ersten Versuchen zu beobachten.
Lagos
Nach Faro ging es für mich weiter nach Lagos, an die Westalgarve. Mit dem Zug dauert die Fahrt entlang der Linha do Algarve gute zwei Stunden, Tickets gibt es für die Verbindung Faro - Lagos ab 8,30 Euro (Stand Januar 2026).
Die Küstenstadt hat mich sofort verzaubert und mit offenen Armen empfangen. Lagos hatte auf mich eine einzigartige Wirkung: der entspannte Vibe, die aufgeschlossenen Menschen, die Liebe zur Natur. Ich verbrachte meine Tage mit Wanderungen zum Ponta da Piedade, Bootsausflügen, Strandspaziergängen, wiederholte alles und konnte losgelöst vom Alltag komplett abschalten. Von meiner Unterkunft am Rande der Innenstadt hatte ich einen Premiumblick auf den Hafen und den Farolim Molhe Leste. Morgens stand ich um halb sieben am Fenster, um mir den glühenden Himmel bei Sonnenaufgang anzusehen, während auf dem Atlantik kleine Boote schaukelten.
Ich entdeckte spektakuläre Küsten, verträumte Buchten, bizarre Felsformationen. Die Strände, von denen ich im Vorfeld gelesen hatte, wie Praia Dona Ana und Praia do Camilo, sehen auch in der Realität so schön aus wie auf den Bildern. Von Lagos’ Stadtstrand Praia da Batata gelangt man zu schönen Buchten und kleinen Stränden. Östlich des Zentrums befindet sich der fünf Kilometer lange Sandstrand Meia Praia. Er ist das Gegenteil von der wilden Küste im Westen, bietet aber tolle Bademöglichkeiten und Stege, die durch die empfindliche Dünenlandschaft führen.


Lagos dunkle Geschichte
Lagos nahm in der portugiesischen Seefahrt eine Schlüsselrolle ein. Im 15. Jahrhundert war der Hafen Ausgangspunkt zahlreicher Seefahrten, unter anderem Heinrich der Seefahrer brach von hier aus nach Afrika auf. Die Seefahrer kamen mit Baumwollstoffen, Gold, Edelsteinen und Gewürzen zurück. Aber auch mit Sklaven, was ich mir heute kaum vorstellen kann.
Doch es ist so: Ab 1443 entwickelte sich in Lagos der erste Sklavenmarkt in Europa. Die Portugiesen landeten in Westafrika an und machten den Sklavenhandel zu ihrem Geschäftsmodell. Der Sklavenhandel zwischen Portugal und Afrika hat Nigerias heutiger Großstadt Lagos ihren Namen gegeben – benannt nach Lagos an der Algarve. Der historische Sklavenmarkt im portugiesischen Lagos befand sich am Praça do Infante Henrique. Unter den Arkaden wurden die Sklaven angebunden und zum Verkauf angeboten. Heute befindet sich dort das Museu de Lagos, das unter anderem diese dunkle Periode der portugiesischen Geschichte beleuchtet.

Albufeira
Albufeira gehört an der Algarve zu den Orten mit den meisten Gästezahlen. Die Stadt mit ihren rund 44.000 Einwohnern punktet mit weitläufigen Stränden, weißgetünchten Häusern, schmalen Gassen und kleinen Plätzen. Dazu sind die Straßen gesäumt von Bars, Cafés, Geschäften und zahlreichen Souvenirständen.
Und für noch etwas ist Albufeira bekannt: Party und pulsierendes Nachtleben. Auf dem sogenannten “The Strip” reihen sich unzählige Bars und Clubs aneinander und wetteifern mit bunten Neonlichtern um die Aufmerksamkeit der Partywilligen. Besonders Briten sollen hier wohl gerne feiern, habe ich gelesen. Wenn du es lieber ruhiger magst, ist Albufeira möglicherweise nicht der beste Ort für dich, aber für einen Tagesbesuch lohnend.
Wie es der Zufall wollte, war eine Freundin zeitgleich mit mir an der Algarve und so wurde Albufeira zum Treffpunkt ausgemacht, weil es einigermaßen mittig zwischen uns lag. Mit dem Wetter hatten wir leider Pech: Grau und stürmisch wurden wir empfangen, später regnete es so sehr, dass selbst das Café, in dem wir Unterschlupf fanden, den Regenmassen auf der Außenterrasse nicht mehr viel entgegenzusetzen hatte. Das Gute war: Wir hatten den weitläufigen und zentralen Strand Praia do Peneco fast für uns alleine. Und bevor es losschüttete, konnten wir einen ausgiebigen Strandspaziergang mit Fotoshooting unternehmen.

Tavira
Auch nach Tavira hat es mich für einen kleinen Ausflug verschlagen. Von Faro aus fuhr ich mit dem Zug dorthin und konnte alles bequem zu Fuß erreichen. Viele bezeichnen die Stadt als Perle der Algarve oder als schönste Stadt in der Sandalgarve, was wohl an der reizvollen Architektur und den kunstvoll gepflasterten Straßen liegt. Zudem wird Tavira vom Fluss Rio Gilão geteilt. Eine römisch nachempfundene Brücke verbindet beide Seiten und bildet eine herrliche Kulisse. Sagenhafte 37 Kirchen gibt es in der Stadt.
Mein Plan war dennoch hauptsächlich, von Tavira mit der Fähre auf die Ilha de Tavira zu fahren. Zehn Kilometer Strand, ein Campingplatz und nur wenige Restaurants machen die Insel zu einem beliebten Ausflugsziel. Vom Fähranleger im Zentrum der Stadt gelangt man für
2,60 Euro für Hin- und Rückfahrt hinüber und kann während der Überfahrt ein wenig die Landschaft genießen. Da Tavira im Süden von den Lagunen der Ria Formosa eingerahmt wird, kann man mit ein wenig Glück in den Salzanlagen zwischen Stadt und Küste Flamingos sehen, die hier überwintern.
Was sollte man an der Algarve gesehen und gemacht haben?
- Steilklippen: An der Westalgarve sind die Steilklippen mein persönliches Highlight und Sehnsuchtsziel. Diese zu Fuß zu erkunden und die tollen Aussichten zu genießen, ist meiner Meinung nach ein absolutes Muss.
- Strände und Buchten: Gleiches gilt für die Strände und Buchten, die aus den zerklüfteten Formationen der Steilklippen entstehen. Es gibt traumhafte Strände und idyllische Buchten zu entdecken.
- Sonnenuntergänge ansehen: Die schönsten Sonnenuntergänge (aber auch Aufgänge) habe ich an der Algarve gesehen. Ob in Faro oder am Ponta da Piedade: Überall wirst du gleichgesinnte Genießer treffen und das Spektakel in einvernehmlicher Stimmung genießen können.
- Benagil besuchen: Ein Highlight der Algarve ist die Höhle von Benagil. Sie gehört zu den Top-Ausflugszielen. Von verschiedenen Orten aus werden Bootstouren dorthin angeboten, wenn du Lust auf mehr Action hast, kannst du dir ein Kajak leihen oder sogar zur Höhle schwimmen.
- Meine Lieblingsstadt Lagos entdecken: Die Stadt vereint für mich im Prinzip alles, was die Algarve zu bieten hat: Sonnenuntergänge, Wanderwege, Natur, die schönsten Strände. Darüber hinaus tragen der entspannte Vibe und die Architektur zum ultimativen Lebensgefühl bei.




Algarve mit Bus und Bahn
Wer meinen Blog kennt, weiß, dass ich kein Auto habe und in der Regel mit Bus und Bahn unterwegs bin. Bei meinem zweiten Besuch an der Algarve probierte ich den ÖPNV aus und kam eigentlich immer problemlos von A nach B. Dazu muss ich aber sagen, dass ich bereits bei der Planung darauf geachtet habe, welche Orte ich gut mit Bus und Bahn erreichen kann.
Fakt ist aber auch: Mit einem Mietwagen kommt man flexibel zu jeder Zeit an jeden noch so kleinen und abgeschiedenen Ort. Das geht mit Bus und Bahn nicht. Dafür ist der ÖPNV eine günstige Möglichkeit, sich in Portugal fortzubewegen.
Wie die meisten Touristen kommst auch du sehr wahrscheinlich in Faro an. Denn wer in den Süden Portugals fliegt, wird im wahrsten Sinne des Wortes in Faro landen. Wenn du auf eigene Faust losziehen willst, steigst du am Flughafen in den Próximo-Bus Linie 16, die sowohl zum Bahnhof als auch zum zentralen Busbahnhof in Faro fährt. Die Strecke ist nur sechs Kilometer lang, der Bus benötigt etwa 20 Minuten. Ein Ticket vom Flughafen ins Zentrum kostet 2,25 Euro, den Fahrplan kannst du hier einsehen. Von Faro kannst du dich dann je nach Reiseziel mit Bus und Bahn auf den Weg machen.
Züge
Auf der Linha do Algarve kommst du mit dem Zug schnell und günstig an der Algarve von einer Stadt zur anderen. Die Linie verbindet Vila Real de Santo António im Osten an der Grenze zu Spanien mit Lagos im Westen. Wichtig zu wissen ist, dass nicht alle Bahnhöfe, die angefahren werden, auch zentral liegen. Von der Haltestelle Albufeira - Ferreiras sind es beispielsweise noch einige Kilometer bis ins Zentrum/ an den Strand, die man mit dem Taxi oder Bus zurücklegen muss. Die Bahnhöfe in Faro, Lagos oder Tavira liegen hingegen sehr zentral, sodass man von dort zu Fuß überall gut hinkommt.
Falls du eine Fahrt mit dem Zug planst, lohnt es sich, bei Google Maps zu schauen, wo sich dein Bahnhof befindet und wie gut du dein Ziel von dort aus erreichen kannst.
Zugtickets kannst du entweder online buchen oder an den Schaltern vor Ort kaufen.
Die Online-Tickets bekommst du auf der Website der Portugiesischen Bahn Comboios de Portugal.
Busse
Alternativ zur Bahn werden an der Algarve große und kleine Orte von verschiedenen Busgesellschaften angefahren. Die Fahrten dauern gegebenenfalls länger als mit dem Zug, sind in der Regel aber etwas günstiger. Die Algarve ist sowohl an landesweite Busnetze angeschlossen, es gibt aber auch regionale Anbieter.
Beispiele:
- VAMUS Algarve verkehrt regional an der Algarve.
- Rede Expressos verkehrt landesweit zwischen den großen Städten.
Neben Fern- und Überlandbussen fahren außerdem die Buslinien der Städte und Gemeinden, wie beispielsweise der bereits erwähnte Proximo-Bus 16, der in Faro Flughafen, Innenstadt und Strand miteinander verbindet.

Über mich

Hey, ich bin Katrin, schön, dass du auf meinem kleinen Reiseblog gelandet bist. Ich bin leidenschaftlich gerne unterwegs, liebe es, neue Menschen und Orte kennenzulernen und immer wieder ein bisschen mehr von mir selbst. Der Blog richtet sich an alle, die gerne alleine reisen oder es einfach mal ausprobieren wollen. Ich wünsche dir viel Spaß beim Stöbern.
Das findest du auf meinem Blog
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